056 436 88 11 Kinesiologie Würenlos, Haselhalde 1, 5436 Würenlos

Körperarbeit

Neurostrukturelle Integrationstechnik

NST (Neurostrukturelle Integrationstechnik) gehört zu den weltweit führenden Bowen-Therapien, einer sanften und ganzheitlichen Form der Körperarbeit. NST schafft ein Umfeld, in dem die natürliche Selbstregulation des Körpers einsetzen kann.

NST und ihre Anwendungsgebiete

Akute und chronische Beschwerden des Bewegungsapparates

  • Rückenschmerzen, LWS Syndrom, BWS Syndrom, HWS Syndrom
  • Verspannungen in Rücken, Schultern und Nacken
  • Schulter-Armprobleme, Tennis- und Golferellenbogen
  • Kopfschmerzen
  • Becken- und Hüftgelenksprobleme, Beschwerden durch Beckenschiefstand, Beinlängenunterschied
  • Knie-, Knöchel- und Fußbeschwerden
  • Muskelschmerzen, Rheuma, Bewegungseinschränkungen
  • Fibromyalgie
  • Zähneknirschen (Bruxismus), Kieferknacken, Beschwerden nach Zahnbehandlung
  • Nach Unfall- und Sportverletzungen
  • Stress, emotionale Belastung, depressive Verstimmung
  • Akute und chronische Müdigkeit
  • Prämenstruelles Syndrom (PMS), Menopause
  • Verdauungs- und Darmbeschwerden

Für wen eignet sich eine NST-Behandlung?

Da NST auf sanfte Weise das gesamte Körper-Energie-System anspricht und die natürliche Selbstregulation des Körpers einlädt, kann diese Therapieform bei einer Vielzahl von Beschwerden und allen Altersgruppen, auch bei Kleinkindern und älteren Menschen, angewendet werden. NST kann als gezielte Therapie bei bestehenden Beschwerden aber auch zur regelmäßigen Gesundheitsvorsorge eingesetzt werden.

Wie oft sollte man die neurostrukturelle Integrationstechnik anwenden?

Bei akuten Beschwerden können erfahrungsgemäß 2 bis 3 Behandlungen ausreichen. Häufig wird bereits nach der ersten Sitzung über eine spürbare Wirkung berichtet. Da der beschriebene „Entwirrungsprozess“ von wenigen Minuten bis zu sieben Tagen dauern kann, empfiehlt sich zwischen den beiden ersten Behandlungen ein Abstand von einer Woche. In dieser Zeit sollten keine anderen (Körper)-Therapien durchgeführt werden, um den Regulationsprozess nicht zu stören. Bei chronischen und degenerativen Erkrankungen empfiehlt sich eine regelmäßige Behandlung über einen längeren Zeitraum.